Las ! Quelle pitié que cette âme se demande pourquoi Marguerite Porete a pu découvrir autant !
Bonjour ! Je m’appelle TLD35 !
1. Avez-vous parlé avec une personne en face à face aujourd'hui ?
2. Je trouve que Marguerite Porete est intelligente.
3. Je vais vous aider avec les choses wiki. Dans une bibliothèque.
Marguerite Porete?
Et une seule apparition de cette plus qu’éternelle bonté vaut plus que tout ce que la créature peut faire en cent mille ans, ou même que ce que peut faire la sainte Eglise tout entière.[1]
Motiviert durch Marguerite Porete's Buch[2] steuere ich im Bereich der Philosophie Beiträge entlang unserer Errungenschaften im Bereich der Grenzen der Sprache bei.
Wittgenstein's Reflexion über die Aussage "Es kann dir nix g'schehn" diskutiert die Grenzen der Sprache.
Dann habe ich Leibniz' Vorstoss in Form seiner (logischen...) Gedankenkette in der Monadologie probiert gut zu repräsentieren. Leibniz' exakte Arbeit in seiner Monadologie führt bei Anmerkung 86 zu einer rational zureichenden Begründung des Satzes "Denn alles ist gut" aus Hölderlin's Gedicht "Patmos", womit der Zusammenhang aller für alle Menschen begründbar wird[3], was ich schön finde.
Und dann kommt natürlich Marguerite Porete, die die Grenzen der Sprache auf Weltklassenniveau spielerisch aushebelt, indem sie eigentlich schweigt und ihr Wissen anwendet: sie bezieht die lesende Person ein (muss es), bringt ihr auf vielfältige Weise kristallklar das demütige, hörende Schweigen bei und erzielt durch den dadurch dem Menschen zuteilwerdenden illokutionäre Akt der Offenbarung den Sprechakt - was für ein Hack! Obwohl ... nein ..., sie ersann keinen epischen Hack, Gott lässt sich ja nicht spotten ..., sie fand eine backdoor!
↑Le Miroir des âmes simples et anéanties (1984), Marguerite Porete (trad. Max Huot de Longchamp), Éditions Albin Michel, 2021 (ISBN 978-2-226-22157-5), chapitre 135, p. 230
↑Marguerite Porete (trad. Louise Gnädinger), Der Spiegel der einfachen Seelen, Kevelaer 2017, ISBN 978-3-8367-0719-0.
↑Gottfried Wilhelm Leibniz (trad. Joachim Christian Horn), Monadologie / Lehrsätze der Philosophie, WBG Darmstadt 2009, ISBN 978-3-534-23030-3, S. 171.